Für eine bessere CO2 -Bilanz

Zementwerke brauchen heute teilweise Roh- und Brennstoffe, die sich durch stoffliche oder energetische Verwertung von Abfall ersetzen lassen. Beispielsweise kann man an Stelle von Kohle Altholz als Energieträger verwenden, Giesserei-Altsand kann Rohmaterial ersetzen etc. Die Schweizerische Zementindustrie hat sich zum Ziel gesetzt, mindestens 28% ihres Kohle- und Schwerölbedarfs durch geeignete Abfallstoffe zu ersetzen. Vigier Ciment hat dieses Ziel bereits 1997 übertroffen!

Dabei wird ein doppelter Effekt erzielt: Eine Ressource wird geschont und gleichzeitig ein bisher nicht oder schlecht genutzter Abfall verwertet. So kann die Zementindustrie einen namhaften Beitrag zur Reduktion der Gesamt-CO2 -Emissionen leisten, da die Zementproduktion ein sehr energieintensiver Prozess ist. Die Grundlage für die Regelung der umweltgerechten Verwertung von geeigneten Abfällen in Zementwerken liefern die Richtlinien «Abfallentsorgung in Zementwerken» des Bundesamtes für Umwelt (BAFU).

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