
Um die Ziele des Kyoto-Protokolls zu erreichen, muss die Schweizer Wirtschaft die Treibhausgas-Emissionen um rund 10% bis ins Jahr 2012 verringern. Ein hohes Ziel. Sicher ist: An den Bemühungen der Schweizer Zementindustrie wird es nicht scheitern. Mit einer Reduzierung der CO2 -Emissionen um 51,5 Prozent zwischen 1990 und 2010 erbrachte die Branche den grössten Inland-Beitrag. Auch Vigier Ciment geht mit guten Beispiel voran: Bereits 2003 ersetzte das Werk in Reuchenette 85% der klassischen Brennstoffe durch alternative Materialien – und zwar ohne spezielle Investitionen zu tätigen. Zudem: In der Luftreinhalteverordnung (LRV) ist der Emissionswert von Stickoxiden für die Zementindustrie auf 800 mg / Nm3 begrenzt. Vigier Ciment verpflichtet sich aber zusätzlich in einer Branchenvereinbarung mit dem BAFU zur Einhaltung eines Jahresmittelwertes von maximal 500 mg / Nm3.
© 2010 Ciments Vigier SA
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